Emnid-Umfrage unter mehr als 1 000 Berufstätigen
Zwei von drei Arbeitnehmern sind bis 50 Kilometer mobil

cst DÜSSELDORF. Wer seine Stelle wechselt, ist meist auch bereit, einen längeren Anfahrtsweg zum Arbeitsplatz in Kauf zu nehmen. Zwei von drei Berufstätigen würden für einen neuen Job täglich bis zu 50 Kilometer pendeln, 23 Prozent halten 50 bis 100 Kilometer für zumutbar, sieben Prozent würden sogar Entfernungen über 100 Kilometer akzeptieren. Dies ergab eine Umfrage unter 1 041 Berufstätigen, die das Marktforschungsinstitut Emnid im Auftrag der Internet-Stellenbörse Jobware durchgeführt hat. Männer sind demnach mobiler als Frauen: 37 Prozent der männlichen, aber nur 21 Prozent der weiblichen Befragten wären bereit, mehr als 50 Kilometer auf dem Weg zur Arbeit zuzückzulegen. Mobilität hängt außerdem vom Alter ab: Von den 18- bis 29-Jährigen würden 42 Prozent mehr als 50 Kilometer fahren, hingegen halten nur 28 Prozent der 30- bis 39-Jährigen eine solche Entfernung für akzeptabel. Bei den 40- bis 50-Jährigen sind es lediglich 24 Prozent. Für viele Beschäftigte kommt auch ein Umzug in Frage: 49 Prozent der 18- bis 29-Jährigen, 37 Prozent der 30- bis 39-Jährigen und 33 Prozent der 40- bis 50-Jährigen würden diese Option wählen. Weitere Informationen und Grafiken zu der Studie "Mobilität: Anfahrtsweg und Umzug" hält Jobware im Internet bereit.

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