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Hornblower Fischer rät beim Versicherer AXA nun zum Halten

dpa-afx FRANKFURT. Die Investmentbank Hornblower Fischer hat die Aktie des weltweit tätigen Versicherungskonzerns AXA von "Akkumulieren" auf "Halten" herabgestuft. Fragezeichen schweben über dem Gewinnbeitrag der neu ins Portfolio aufgenommenen Gesellschaften, wie es in einer am Montag in Frankfurt vorgelegten Studie hieß. 54 % der Gewinne des Versicherers stammten zudem aus Kapitalgewinnen. Skeptisch stimme es, dass sich AXA bei dem Kerngeschäft Lebensversicherungen vor allem auf die Finanzmärkte konzentriere. Die bescheidenen Wachstumsraten in Deutschland und das sinkende Geschäft in Großbritannien untermauerten diese Sichtweise.

Hingegen wurde die strategische Ausrichtung der Sparte Vermögensverwaltung ausdrücklich gelobt. Durch die Übernahmen des US-Asset-Managers Sanford Bernstein, des japanischen Versicherers Nippon Dantei und dem Verkauf der Investmentbank Donaldson, Lufkin & Jenrette habe Axa das Portfolio in den letzten Monaten "vernünftig strukturiert" urteilten die Experten.

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