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ENBW ordnet Erzeugungssparte neu

Mit einer Reihe von wichtigen Personalentscheidungen hat der Energiekonzern ENBW seine Erzeugungssparte neu geordnet. Künftig seien die drei wichtigsten Stromerzeugungsbereiche Kernenergie, Kohle/Gas und Wasserkraft/Regenerative Energien im Management der ENBW Kraftwerke AG (Stuttgart) gebündelt, hieß es in einer Mitteilung.

dpa STUTTGART/KARLSRUHE. Mit einer Reihe von wichtigen Personalentscheidungen hat der Energiekonzern ENBW seine Erzeugungssparte neu geordnet. Künftig seien die drei wichtigsten Stromerzeugungsbereiche Kernenergie, Kohle/Gas und Wasserkraft/Regenerative Energien im Management der ENBW Kraftwerke AG (Stuttgart) gebündelt, hieß es in einer Mitteilung.

Die Unternehmensführung wolle damit das Sicherheitsmanagement in den Kernkraftwerken auf den neuesten Stand bringen. Zudem gehe es um die Verwirklichung wichtiger Ziele beim Neubau von Wasserkraft-, Kohle- und Gaskraftwerken. Laut ENBW wird der bisherige Technische Vorstand der Kraftwerke AG, Udo Brockmeier (45), mit sofortiger Wirkung die neu geschaffene Funktion des Vorstandsvorsitzenden übernehmen.

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