Ende des Irak-Kriegs wirkt sich bislang kaum positiv aus
Thomas Cook tritt auf die Kostenbremse

Europas zweitgrößter Touristikkonzern Thomas Cook wird angesichts der anhaltenden Reiseflaute nach eigenen Angaben in diesem Jahr doppelt so viele Stellen abbauen wie geplant. Bis zum Jahresende sollen durch zusätzliche Maßnahmen wie einen Einstellungsstopp konzernweit 1 200 Stellen abgebaut werden. Dies sagte Konzernchef Stefan Pichler der Zeitschrift "Capital".

Reuters FRANKFURT. Eine Cook-Sprecherin erklärte am Dienstag dazu, es seien aber weiterhin keine Entlassungen geplant. Cook will 2003 rund 250 Mill. Euro einsparen. Bisher war der Abbau von rund 600 Stellen geplant.

Auch der Konkurrent und Marktführer Tui hat für dieses Jahr ein Sparprogramm aufgelegt, das konzernweit einen Abbau von 2 000 Stellen vorsieht. Bei Tui wird es aber nach bisherigen Planungen auch Entlassungen geben. Nach dem Ende des Irak-Krieges haben sich die Buchungseingänge bei Cook nach Angaben der Sprecherin nur leicht verbessert.

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