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Enel hält an Börsenplanung für Mobilfunktochter Wind fest

Der italienische Versorger Enel hält nach Angaben aus Kreisen an seinen Planungen für seine Mobilfunktochter Wind fest. Die Börsenpläne würden nicht beschleunigt, verlautete am Donnerstag aus den Kreisen, die damit Medienberichten widersprachen.

dpa-afx MAILAND. Der italienische Versorger Enel hält nach Angaben aus Kreisen an seinen Planungen für seine Mobilfunktochter Wind fest. Die Börsenpläne würden nicht beschleunigt, verlautete am Donnerstag aus den Kreisen, die damit Medienberichten widersprachen. Demnach soll der Börsengang in den kommenden 24 Monaten erfolgen.

Zuerst komme der Verkauf einer weiteren Tranche des Netzbetreibers Terna und die Ausgabe einer Anleihe. Im Laufe des Tages will der italienische Geschäftsmann Cesare Romiti gemeinsam mit der ägyptischen Orascom Telecom ein Angebot für den Mobilfunkanbieter Wind einreichen.

Enel will sich bis Anfang 2006 von Wind trennen, wobei die Konzernführung einen Börsengang favorisiert. Ein Verkauf an einen Investor hatte die Enel-Führung aber nicht ausgeschlossen.

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