Energieturbinen-Sparte vorrangig betroffen: Alstom will bis zu 3000 Stellen streichen

Energieturbinen-Sparte vorrangig betroffen
Alstom will bis zu 3000 Stellen streichen

Der französische Energie- und Transportkonzern Alstom will in Frankreich, Deutschland und drei anderen europäischen Ländern bis zu 3000 Stellen streichen.

HB/dpa PARIS. Von der Umstrukturierung betroffen sei in erster Linie die Sparte der Energieturbinen, teilte das Unternehmen am Freitag in Paris mit. Betroffen sind auch Produktionsstätten in Italien, Polen und Großbritannien. In diesem Bereich sind bislang 11 000 Menschen beschäftigt. Diese Sparte ist eine andere als die der Industrieturbinen, die gerate an Siemens verkauft wird.

Begründet wurde die angekündigte Stellenstreichung mit einem Einbruch des Marktes für Gasturbinen und rückläufigen Bestellungen von Wärmekraftwerken. In welchem Zeitraum die Stellen abgebaut werden, wurde nicht mitgeteilt.

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