Englands Thema Nummer eins
Queen sorgt sich um Beckhams gebrochenen Fuß

Die britische Königin Elizabeth II. hat sich Gedanken über den Gesundheitszustand des Kapitäns der englischen Fußballnationalmannschaft David Beckham gemacht.

rtr LONDON. Als die Monarchin auf einer Party auf Schloss Windsor gefragt worden sei, ob sie einen guten Physiotherapeuten für den angeschlagenen Fußballstar des Vereins Manchester United wisse, habe sie ihre Enkelin Zara vorgeschlagen, berichtete die britische Zeitung "Daily Mirror" am Freitag. "Zara hat gerade ihre Prüfung als Physiotherapeutin bestanden. Sie könnte die Person sein, die helfen könnte", wurde Elizabeth in dem Blatt zitiert. Die Tochter von Prinzessin Anne habe auch dem Jockey Richard Johnson geholfen, sich von einer Fraktur zu erholen. "Es hat gedauert, aber es entwickelt sich gut."

Ein Sprecher des Buckingham Palastes bestätigte die Aussagen der Königin auf der Party mit Hunderten von Medienvertretern, wollte aber keine weiteren Details nennen.

Beckham hatte sich vor zwei Wochen beim Champions- League-Spiel gegen den spanischen Verein Deportivo La Coruna den linken Mittelfußknochen gebrochen. In vier bis sechs Wochen soll der Kapitän wieder einsatzbereit sein. Es ist daher fraglich, ob der Mittelfeldspieler rechtzeitig zur Ende kommenden Monats beginnenden Weltmeisterschaft in Japan und Südkorea wieder gesund ist. England bestreitet sein erstes Spiel in dem Turnier am 2. Juni gegen Schweden.

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