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Entlassungen jetzt auch bei Clorox

Die Hersteller von alltäglichen Konsumgütern wie Zahnpasta, Windeln und Seife gehören gemeinhin zu den stabilen, krisenfesten Titeln an der Wall Street.

Im letzten Jahr haben Aktien von Procter & Gamble, Johnson & Johnson oder Colgate Palmolive deutlich besser performed als der S&P 500 Index, der breit gefächert alle Branchen am US-Markt abdeckt. Spüren müssen die Unternehmen die gesamtkonjunkturelle Schwäche dennoch und folgerichtig kündigt Clorox Entlassungen an. Der Hersteller von Wasch- und Bleichmitteln wird sich allein in den USA von 260 Angestellten trennen, das sind acht Prozent der Beschäftigten. 75 Stellen, die zuletzt vakant waren, werden nicht neu besetzt, und in Südamerika müssen ebenfalls 150 Mitarbeiter gehen. Auf Clorox kommen einmalig Kosten in Höhe von $200 Mio zu. "Aber ohne diese drastische Maßnahme sind wir nicht länger konkurrenzfähig", sagt Clorox-CEO Craig Sullivan.

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