Entscheidung des Münchener Landgerichts am Dienstag
Kirch Media und Springer konnten sich nicht einigen

Die Verhandlungen im Streit um die Ausübung einer Verkaufsoption zwischen dem Axel Springer Verlag und der insolventen Kirch Media sind gescheitert. "Ein außergerichtlicher Vergleich ist nicht zustande gekommen", sagte ein Kirch-Media-Sprecher am Montagabend.

Reuters FRANKFURT. Nun würden die Parteien die Entscheidung des Münchener Landgerichts abwarten, die für den morgigen Dienstag erwartet werde. Eine Sprecherin des Axel Springer Verlags lehnte eine Stellungnahme ab.

Springer hatte im Februar eine Option zum Verkauf von Anteilen an der Senderfamilie ProSiebenSat.1 ausgeübt und Kirch Media damit zur Zahlung von 767 Mill. Euro verpflichtet. Kirch hatte diese Ausübung jedoch für rechtlich unwirksam erklärt.

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