Entscheidung über Squeeze-out im August
ABB-Tochter vom Börsenzettel streichen

Die deutsche ABB-Tochter soll nach dem Willen des schweizerisch-schwedischen Mutterkonzerns von der Börse verschwinden.

Reuters MANNHEIM. Die Hauptversammlung am 29. August werde über einen Squeeze- Out entscheiden, mit dem die verbliebenen freien Aktionäre der ABB AG aus dem Unternehmen hinausgedrängt werden, teilte ABB am Mittwoch in Mannheim mit. Durch die Namensgleichheit mit der Züricher Muttergesellschaft ABB Asea Brown Boveri sei es häufig zu Verwirrungen gekommen, sagte ein Sprecher. Nur noch 1,5 % der Aktien seien im Streubesitz. Die ABB bietet den freien Aktionären eine Abfindung von 270 ? je Aktie. Zuletzt lagen die im Amtlichen Handel in Frankfurt und Berlin notierten Papiere im Frankfurter Parketthandel bei 300 ? . Asea und Brown Boveri hatten sich 1988 zusammengeschlossen.

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