"Entschuldigung gibt es nicht"
Fünfkampf-Präsident macht Druck auf Athleten

Klaus Schormann hat seine Sportler unter Druck gesetzt. "Wir hatten noch nie so gute Rahmenbedingungen für die Athleten. Sie sind jetzt gefordert. Eine Entschuldigung gibt es nicht", erklärte der Präsident des Deutschen Verbandes für Modernen Fünfkampf (DVMF).

HB ATHEN. Vier Tage vor Ende der Olympischen Spiele in Athen greifen die Pentathleten an diesem Donnerstag in das Geschehen ein.

Die Erwartungen an Ex-Weltmeister Eric Walther sind groß. "Ich zähle zum Kreis der Favoriten", sagte der 29-Jahre alte Zeitsoldat aus Berlin. Seinen WM-Titel von Pesaro 2003 verlor er zwar im Mai an den Litauer Andrejus Zadneprovskis. Doch da litt Walther noch an den Folgen einer Knieoperation. Inzwischen konnte er den Litauer bei zwei Wettkämpfen besiegen.

Der DVMF schickt zudem den früheren Junioren-Weltmeister Steffen Gebhardt (Bensheim) in den aus Schießen, Fechten, Schwimmen, Reiten und Geländelauf bestehenden Eintages-Wettkampf. Das Duo hat sich seit vergangenen Freitag an die Hitze in Athen gewöhnt. Vielleicht ein gutes Omen für Walther: Es werden die italienischen Pferde geritten, die ihm in Pesaro zum WM-Titel verhalfen.

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