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Eon-Beschwerde im Bewag-Streit gegen Southern Energy

dpa/afx BERLIN. Der Energiekonzern Eon hat im Streit um den Verkauf seines Bewag-Aktienpakets an die Hamburger HEW gerichtliche Schritte gegen Southern Energy eingeleitet. Ein Sprecher des Münchner Unternehmens sagte, man habe am Donnerstag beim Landgericht Berlin Widerspruch gegen die von den Amerikanern Mitte August dort erreichte Einstweilige Verfügung eingelegt. Diese Anordnung blockiert den Verkauf des Eon-Pakets zum 1. Januar 2001. Southern macht gegen den Konsortialpartner Eon ein eigenes Vorkaufsrecht geltend.

Eon-Chef Hans-Dieter Harig hatte die Beschwerde am Vortag bei der Unterzeichnung eines Vertrags mit dem Land Berlin angekündigt. Mit der Vereinbarung hatte der Berliner Senat seinen Widerstand gegen den Mehrheitserwerb von HEW an der Bewag aufgegeben.

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