Erdrutsche und Überschwemmungen
China-Unwetter fordern 1300 Menschenleben

Bei den sommerlichen Unwettern in China sind bereits mehr als 1300 Menschen ums Leben gekommen.

HB/dpa PEKING. Diese neue Zahl nannte der Wasserminister Wang Shucheng während einer Inspektionstour in den Hochwassergebieten in Zentralchina, wie die Nachrichtenagentur China News Service am Mittwoch berichtete. Bisher war von mehr als 1000 Toten durch Erdrutsche und Überschwemmungen die Rede gewesen.

Das Hochwasser auf dem Jangse-Strom drängte am Mittwoch weiter flussabwärts. Die Behörden in den Provinzen Jiangxi und Anhui riefen zu erhöhter Wachsamkeit und Vorbereitungen auf mögliche Überschwemmungen auf. In der Stadt Jiujiang in Jiangxi und am Poyang-See wurden Deichwachen rund um die Uhr eingerichtet.

Dagegen gingen die Wasserstände in den Provinzen Hunan und Hubei weiter flussaufwärts beständig zurück. Das Hochwasser soll um den 10. September das Ostchinesische Meer erreichen, zitierte die Tageszeitung "China Daily" einen Experten.

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