"Erfolgsaussichten nicht klar"
Post-Aktie soll unter 20 Euro kosten

Diesen Preis fordert die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre im Einklang mit Analysten.

dpa-afx BERLIN/DÜSSELDORF. Beim Börsengang der Deutschen Post AG hat die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) einen Aktienpreis von weniger als 20 Euro (39,12 DM) gefordert. Eine solche Preisvorgabe hätten auch Analysten empfohlen, sagte SdK-Geschäftsführer Lars Labryga am Montag im Radiosender "berlin aktuell". Die Erfolgsaussichten des Papiers könnten noch nicht beurteilt werden. Noch sei nicht klar, "wie viele Anleger mit der Telekom hereingefallen sind und nicht mehr mitmachen wollen", sagte der Aktionärsschützer mit Blick auf den deutlich zuletzt gesunkenen Kurs der T-Aktie.

Für ihre so genannte Aktie Gelb hatte die Deutsche Post am Wochenende eine Preisspanne von 18 bis 23 Euro festgelegt. Kleinanleger können das Papier seit Montag bis zum 16. November zeichnen; bis zum 10. November gibt es Vergünstigungen für Frühzeichner.

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