Ergebnis je Aktie soll positiv beinflusst werden
MAN startet Aktienrückkaufprogramm

Der Vorstand der Münchener MAN AG hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, vom 8. Januar 2001 an von der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch zu machen.

vwd MÜNCHEN. Der Vorstand der MAN AG, München, hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, vom 8. Januar 2001 an von der Ermächtigung zum Erwerb eigener Aktien Gebrauch zu machen. Wie das Unternehmen am Montag ad hoc mitteilte, werden zunächst über die Börse ausschließlich Vorzugsaktien ohne Stimmrecht bis zu einem Anteil von höchstens fünf Prozent des derzeitigen Grundkapitals, das heißt insgesamt bis zu 7,71 Mill. Vorzugsaktien ohne Stimmrecht, erworben. Der nächsten Hauptversammlung, die wegen des Rumpfgeschäftsjahres bereits am 1. Juni 2001 stattfinden wird, soll über die bis dahin erzielten Ergebnisse und eine eventuelle Fortsetzung des Rückkaufprogramms berichtet werden.

Der Rückkauf ausschließlich von Vorzugsaktien soll den Kurs der Vorzugsaktien nachhaltig bei oder über 80 % des Kurses der Stammaktien und damit auf einem dem langjährigen Durchschnitt entsprechenden Spreadniveau halten, heißt es in der Mitteilung. Durch den Rückkauf von Vorzugsaktien nimmt der Anteil der Stammaktien am Grundkapital in Richtung "One Share one Vote" zu. Das Ergebnis je Aktie werde durch die dann insgesamt geringere Zahl in Umlauf befindlicher MAN-Aktien positiv beeinflusst, wird erläutert.

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