Erhöhter Steuersatz
Gericht: Kampfhundesteuer ist rechtmäßig

dpa PADERBORN. Städte und Gemeinden dürfen von Besitzern so genannter Kampfhunde einen erhöhten Steuersatz verlangen. Das hat am Donnerstagabend das Verwaltungsgericht Minden entschieden und die Klage eines Bullterrier-Besitzers gegen die Stadt Paderborn abgewiesen. Die erhöhte Steuer verstoße nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz, befand der Richter. In Paderborn müssen Halter von Hunden der Rassen Pitbull, Bullterrier, Bullmastif und Fila Brasileiro bereits seit 1998 den drastisch erhöhten Steuersatz von 1 200 DM pro Jahr zahlen, während gewöhnliche Hunde nur mit 90 DM veranlagt werden (Az.: 2 K 2277/99 - III).

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