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Ericsson benennt angeblich Krisen-Ausschuss

dpa-afx LONDON. Der Vorstand des schwedischen Telekom-Zulieferers Ericsson hat einen Krisen-Ausschuss zur Aufsicht seiner Restrukturierung gebildet. Dies meldet die Online-Ausgabe des "Wall Street Journal" (WSJ) am Montag unter Berufung auf Unternehmenskreise.

Der Ausschuss bestehe aus drei Mitgliedern des Vorstandes und soll sich alle zwei Wochen mit dem Ericsson Management treffen. Bei Bedarf seien weitere Treffen geplant. Wie das "WSJ" weiter berichtet, würden die Vorstandsmitglieder nicht vor personellen Veränderungen zurückschrecken, wenn sich die Unternehmenszahlen in den nächsten Monaten nicht verbessern sollten. Die Unternehmensführung habe bereits drastische Maßnahmen angekündigt, um den Verlust in der Handy-Sparte zu stoppen, hieß es.

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