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Ericsson: Merrill Lynch senkt Gewinnerwartungen

Nach der Ertragswarnung von Nokia und einer genauen Analyse der Kostenstruktur von Ericsson?s Handy-Sparte, erhöht Merrill Lynch die Verlusterwartungen für 2001 von sechs auf neun Cents pro Aktie.

Die Gewinnerwartungen für 2002 werden wiederum um 2 Cents auf 19 Cents gesenkt. Basierend auf den aktuellen Gewinnerwartungen für 2002, notiert die Aktie damit bei einem KGV von 33. In Anbetracht dessen, dass Nokia ein ähnlich hohes KGV hat, scheint Ericsson damit großzügig bewertet. Neben der schlechten Umsetzung von Geschäftsstrategien wirke sich auch die Vertagung der GSM-Handies belastend aus. Während die Aktie kurzfristig nur mit "halten" eingestuft wird, bleiben die Analysten bei ihrer langfristigen Kaufempfehlung. Erholen sich die Unternehmensinvestitionen in die Mobilfunk-Infrastruktur im Laufe des kommenden Jahres, sollten vor allem Nokia und Ericsson davon profitieren.

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