Erlös zum Ausbau der internationalen Marktpräsenz
Orbis-Aktien kosten zwischen 14,00 und 17,00 Euro

Reuters FRANKFURT. Die Aktien des Börsenkandidaten Orbis AG werden in einer Preisspanne von 14,00 bis 17,00 Euro angeboten. Vom 19. bis 21. September könnten bis zu 2,87 Mill. Aktien gezeichnet werden, teilte die konsortialführende HypoVereinsbank (HVB) heute in Frankfurt mit. Das Emissionsvolumen beinhalte eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) von 308 000 Aktien. Den Emissionspreis will das Saarbrücker Software- und Beratungsunternehmen am 23. September bekanntgeben. Die Erstnotiz am Frankfurter Neuen Markt ist für den 25. September vorgesehen. Dem Emissionskonsortium gehören neben der HVB die Concord Effekten AG als Co-Lead Manager an. Die Sparkasse Saarbrücken fungiert bei der Emission als Selling Agent.

Auf der Basis der genannten Preisspanne werde das gesamte Platzierungsvolumen inklusive Mehrzuteilungsoption 40,2 Mill. bis 48,8 Mill. Euro betragen, hieß es. Aus dem Emissionserlös flössen der Orbis AG Einnahmen in Höhe von 29,4 Mill. Euro bis 35,7 Mill. Euro zu. Der Emissionserlös diene zum Ausbau der internationalen Marktpräsenz. Bei voller Ausübung des Greenshoe befänden sich nach der Emission 31,5 % der Aktien im Streubesitz. Im abgelaufenen Geschäftsjahr habe die Gesellschaft einen Umsatz von 42,4 Mill. DM und einen Gewinn vor Steuern von 2,5 Mill. DM erzielt.

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