Erst ab Herbst steigende Umsätze
Jetter rechnet mit schwächerem ersten Halbjahr

Der Hersteller von Steuerungssystemen erwartet erst ab dem dritten Quartal wieder einen Aufschwung in der Technologiebranche.

ddp/vwd LUDWIGSBURG. Die Ludwigsburger Jetter AG rechnet mit einer schwächeren ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2001/02 (31. März). Erst ab dem dritten Quartal erwartet der Hersteller von programmierbaren Steuerungssystemen für die Industrie einen Aufschwung in der Technologiebranche. Wie das am Neuen Markt notierte Unternehmen am Montag in Ludwigsburg mitteilte, stieg das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) im abgelaufenen Geschäftsjahr 2000/2001 auf ein Plus von 0,7 Mill. Mark (0,36 Mill. Euro) nach einem Verlust von 1,3 Mill. Mark im Vorjahr. Nach Steuern verblieb ein Gewinn von 32 000 Mark.

Der Umsatz wuchs im abgelaufenen Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um 52,1 % auf 46,5 Mill. Mark. Damit übertraf das Unternehmen die im Dezember nach oben korrigierte Prognose von 43 Mill. Mark. Verantwortlich für die deutlich über dem Plan liegende Umsatzsteigerung war unter anderem eine gewachsene Halbleiterindustrie, die etwa 40 % Anteil am Umsatz hat. Die Automatisierungstechnologien des rund 170 Mitarbeiter zählenden Unternehmens werden von BMW, Ford, Bosch sowie von verschiedenen Maschinenbauern eingesetzt.

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