Erwartungen nicht erfüllt
US-Verbrauchervertrauen gestiegen

Der vom Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte Vertrauensindex stieg auf 109,8 Punkte von revidiert 108,5 Punkten im April. Die meisten Analysten hatten jedoch mit einem Index von 110 Punkten gerechnet.

rtr NEW YORK. Das Vertrauen der US-Verbraucher in die Wirtschaftsentwicklung ihres Landes hat sich im Mai stärker als erwartet verbessert. Der vom Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board ermittelte Vertrauensindex stieg auf 109,8 Punkte von revidiert 108,5 Punkten im April, wie das Institut am Dienstag mitteilte. Die meisten Analysten hatten jedoch mit einem Index von 110 Punkten gerechnet.

Der Vertrauensindikator basiert auf einer Umfrage unter 5000 US-Haushalten. Er gilt als wichtiges Barometer für die künftige Entwicklung der US-Konsumausgaben, die rund zwei Drittel der Wirtschaftsleistung in der weltgrößten Volkswirtschaft ausmachen. Mitte Mai war der vorläufige Vertrauensindex der Universität Michigan Angaben aus New Yorker Finanzkreisen zufolge auf 96,0 Punkte von 93,0 Punkte im April gestiegen. Er hatte damit die Erwartungen der Volkswirte, die mit einem leichten Rückgang auf 92,7 Punkte gerechnet hatten, deutlich übertroffen.

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