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ESpeed: Verlust niedriger als erwartet

Der Internet-Finanzdienstleister ESpeedhat im zweiten Quartal ein Minus von einem Cent pro Aktie erwirtschaftet.

Dies übertraf die Konsensschätzung der Wall Street, die von einem Verlust von zwei Cents pro Aktie ausging. Der Umsatz ist um mehr als die Hälfte auf 34 Millionen Dollar gestiegen. Das Unternehmen geht nach wie vor davon aus, im laufenden dritten Quartal den Break-even zu erreichen. Das Gesamtjahr könnte allerdings etwas besser ausfallen als bisher angenommen. Lehman Brothers empfiehlt die Aktie heute mit "aggressiv kaufen". Das Kursziel geben die Analysten mit 50 Dollar an.

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