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EU-Kommission: Deregulierung des Kapitalmarktrechts

Die EU-Kommission will nach einer Meldung der Börsen-Zeitung vom 13. 2. 2004 die Obergrenze für ...

Die EU-Kommission will nach einer Meldung der Börsen-Zeitung vom 13. 2. 2004 die Obergrenze für den Erwerb eigener Aktien durch Unternehmen in Europa aufheben. Außerdem soll nach Angaben aus gut unterrichteten Kreisen die Geltungsdauer von Vorratsbeschlüssen zum Erwerb eigener Aktien von 18 Monaten auf fünf Jahre verlängert werden.
Derzeit darf nach EU-Recht der Nennbetrag oder der rechnerische Wert erworbener Aktien einschließlich solcher Aktien, die das Unternehmen früher erworben hat und noch hält, bzw. solcher Aktien, die eine andere Person auf Rechnung des Unternehmens erworben hat, 10% des gekennzeichneten Kapitals der Gesellschaft nicht überschreiten. Die Kommission will ihren Vorschlag zur Änderung der zweiten EU-Richtlinie für das Gesellschaftsrecht im Juni vorlegen, so der Bericht.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 01.03.2004

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