EU-Kommission genehmigt P&O-Kauf durch Carnival
Fusion der Kreuzfahrer

Die Europäische Kommission hat heute die Übernahme der britischen P&O Princess Cruises durch den US-Konkurrenten Carnival ohne Auflagen genehmigt und damit einen viermonatigen Streit beendet.

rtr/dpa BRÜSSEL. Die Kommission genehmige den Kauf ohne Auflagen, da ausreichend Wettbewerbsdruck für Carnival im Kreuzfahrtmarkt bestehe, teilte die Kommission heute in Brüssel mit. Sowohl Carnival als auch die kleinere britische Royal Caribbean wollen P&O Princess Cruises übernehmen. Im Fall von Royal Caribbean hatte die britische Regierung bereits grünes Licht gegeben. Nun müssen die US-Wettbewerbsbehörden eine Entscheidung vorlegen.

P&O Princess Cruises ist nach Branchenangaben die Nummer Drei auf dem internationalen Kreuzfahrtmarkt, Carnival die Nummer Eins. Die Kommission hatte zunächst eine marktbeherrschende Stellung des neuen Verbundes in Großbritannien und Deutschland befürchtet, später diese Einschätzung aber revidiert.

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