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EU und Südkorea wollen Zusammenarbeit vertiefen

vwd BRÜSSEL. Nach fünfjährigen Verhandlungen tritt am 1. April ein Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und Südkorea in Kraft. Damit wollen beide Seiten den Warenaustausch und Investitionen weiteren Auftrieb verleihen, streben aber nach Angaben der Europäischen Kommission auch in der Innen- und Justizpolitik sowie in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Kultur eine Zusammenarbeit an.

Südkorea ist laut Kommission inzwischen für die EU drittgrößter Handelspartner in der Welt. Zudem sei die Union der größte Investor für die Koreaner. Im vergangenen Jahr seien mit fast 16 Mrd. US $ rund 30 Prozent aller ausländischer Investitionen aus den EU-Ländern gekommen. Mit dem neuen Abkommen will die EU auch den politischen Dialog vertiefen.

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