Europäische Fluggesellschaften kooperieren bei Online-Reiseportal
Lufthansa-Chef: "E-Business muss sich rechnen"

Internet-Projekte bei der Lufthansa müssen entweder Zusatzerträge oder Einsparungen hervorbringen, sagt Vorstandsvorsitzender Jürgen Weber. Bis 2005 will die Lufthansa über das Internet 25 % der Flugtickets verkaufen.

dpa-afx KÖLN "E-Business muss sich rechnen", sagte Jürgen Weber, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, auf dem VIII. Deutschen Wirtschaftskongress am Donnerstag in Köln. Im Jahr 2005 will die Lufthansa über das Internet 25 % der Flugtickets verkaufen. Damit will das Unternehmen, wie Weber sagte, "über 100 Millionen Vertriebskosten sparen".

Der Lufthansa-Chef sagte weiter: "Der Terror der Vergleichbarkeit ist bei den Fluggesellschaften schon in vollem Gange". Dies sei nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden auch der Grund für die Zusammenarbeit der "erbitterten Konkurrenten" Deutschen Lufthansa, der Air France und der British Airline (BA) bei einem gemeinsamen Online-Reiseportal.

Voraussetzung für die Durchführung von Internet-Projekten bei der Lufthansa sei, dass es sich für das Unternehmen rechnet. Ein Projekt müsse Zusatzerträge oder Einsparungen hervorbringen sagte Weber.

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