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Euroshop will am 2. Januar 2001 an die Börse

Reuters FRANKFURT. Die Immobiliengesellschaft Deutsche Euroshop AG will ihre Aktien am 2. Januar kommenden Jahres im Amtlichen Handel der Frankfurter Börse notieren lassen. Bis zum 29. Dezember würden 15,6 Mill. Stammaktien zum Festpreis von 38,40 Euro zur Zeichnung angeboten, sagte eine Unternehmenssprecherin der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Die Mindestzeichnungsmenge liege bei 50 Aktien. Frühzeichnern werde bis November Rabatt gewährt, hieß es weiter. Konsortialführer sei die Deutsche Bank.

Der Emissionserlös in Höhe von 600 Mill. Euro fließt den Angaben zufolge der Deutsche Bank-Tochter Deutsche Grundbesitz Management GmbH zu, die bislang alleinige Gesellschafterin des Börsenkandidaten sei.

Euroshop entwickelt, verwaltet und bewirtschaftet nach eigenen Angaben europaweit Einkaufszentren und ist an vier Zentren in Deutschland, Italien und Frankreich beteiligt. Weitere vier Projekte befänden sich im Bau und sollten bis 2002 fertiggestellt werden. Das Unternehmen plane, sein Engagament auf weitere europäische Länder auszudehnen, hieß es.

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