Exklusive Studie: Zukunftsatlas 2004
Standort Deutschland: Die Wüste lebt

Plötzlich diese Zuversicht. "Wir sind besser, als wir glauben", verkündet der "Stern" und präsentiert in einer ausführlichen Titelgeschichte das "erfolgreiche Deutschland". "Das Land hat wieder Zukunft", behauptet die Wochenzeitung "Die Zeit", ebenfalls auf Seite 1. Und Bundespräsident Horst Köhler verkündet in seiner Antrittsrede: "Wir können in Deutschland vieles möglich machen. Ich glaube an dieses Land."

Ein Jahr nach dem Beginn der Konjunkturerholung geht es auch psychologisch langsam wieder aufwärts. Und diese Renaissance des Optimismus ist weit mehr als bloßes Wunschdenken: Trotz aller Struktur- und Konjunkturprobleme - der vermeintliche Stillstandort Deutschland ist besser als sein Ruf.

Den Beleg dafür liefert der Zukunftsatlas 2004 - eine umfassende Analyse der Stärken und Schwächen des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Die Studie, die die Prognos AG gemeinsam mit dem Handelsblatt erarbeitet hat, beleuchtet Leistungsfähigkeit und Perspektiven aller 439 Städte und Landkreise in Deutschland. Die Denkfabrik und Beratungsfirma Prognos gehört wie das Handelsblatt zur Stuttgarter Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.

Das Standort-Ranking basiert auf einem breiten Bündel von 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren - harte Konjunktur- und Arbeitsmarktdaten, Kennzahlen zur demographischen Entwicklung, Innovationskraft, sozialen Lage, Infrastruktur und Lebensqualität. "Eine so flächendeckende und tief greifende Analyse der wirtschaftlichen Perspektiven auf der Ebene sämtlicher Gebietskörperschaften ist in Deutschland beispiellos", betont Peter Kaiser, wissenschaftlicher Leiter des Projekts bei Prognos.

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