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Experte: Bundesbürger können Computer im Wohnzimmer nicht leiden

Bielefeld (dpa/lnw) - Die meisten Bundesbürger können nach Erfahrung von Händlern einen Computer im Wohnzimmer nicht ausstehen. «Die Rechner werden auch in Zukunft bei den meisten Nutzern möglichst im Arbeitszimmer stehen.

Bielefeld (dpa/lnw) - Die meisten Bundesbürger können nach Erfahrung von Händlern einen Computer im Wohnzimmer nicht ausstehen. «Die Rechner werden auch in Zukunft bei den meisten Nutzern möglichst im Arbeitszimmer stehen.

Das haben Marktstudien eindeutig erwiesen», sagte der Vorstandssprecher von Deutschlands größter Computer- Franchisekette PC-Spezialist, Frank Roebers, in einem dpa-Gespräch. «Die Kunden entscheiden sich immer häufiger für große Geräte, die auch viele Videos und CD's auf der Festplatte abspeichern können.»

Die Vernetzung zum TV-Sessel sei dabei durchaus auf dem Vormarsch, sagte Roebers. «Der Trend geht dahin, dass der PC Signale an den Fernseher im Wohnzimmer sendet. Eine Tastatur will der Kunde dort dann aber immer noch nicht sehen.» Zu PC-Spezialist mit Hauptsitz in Bielefeld gehören 115 Franchiseläden. 14 weitere Niederlassungen sollen 2004 eröffnen. Zudem bündeln mehr als 1100 unabhängige Händler dort ihren Einkauf. Im laufenden Jahr will das Unternehmen beim Außenumsatz die Marke von einer Milliarde Euro überschreiten (2003: 980 Millionen Euro). Bis 2010 will PC-Spezialist 10 000 Partnerläden in Europa mit einem Umsatzvolumen von fünf Milliarden Euro erreichen.

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