Experte räumt neben den etablierten Anbietern nur Mobilcom/France Telecom Chancen ein
UMTS: DIW rechnet jetzt auch mit 20 Milliarden Mark Einnahmen

adx BERLIN. Die Versteigerung der UMTS-Mobilfunklizenzen wird nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die vom Bundesfinanzministerium erwarteten Einnahmen von 20 Mrd. DM erbringen. DIW-Experte Georg Erber sagte am Dienstag im ZDF -"Morgenmagazin", Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) dürfe sicher sein, dass er "die Summe, die er im Haushalt eingeplant hat, erreichen wird".

Kurz vor Beginn des siebten Tages der UMTS-Versteigerungsaktion in Mainz sagte Erber, er rechne neben den bereits im Telekommunikationsmarkt operierenden Unternehmen Deutsche Telekom, E-Plus, VIAG Interkom und Mannesmann nur mit "höchstens einem" neuen Unternehmen, das sich am UMTS-Geschäft beteiligen werde. Höchstwahrscheinlich werde dies das Mobilcom/France sein.

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