Experten-Treffen der Medien- und Telekommunikationsbranche
Der Blaue Salon von IBM Deutschland und Handelsblatt.com

Nur selten standen Unternehmen der Medien- und Telekommunikationsbranche vor so großen Herausforderungen wie heute: der technologische Wandel ist rasant, grundlegende Weichenstellungen in der Unternehmensstrategie sind notwendig, große Investitionen engen den Handlungsspielraum ein, zugleich ist die öffentliche Kritik heftiger denn je.

Top-Manager beider Branchen haben kaum Gelegenheit, sich untereinander in Ruhe über die Zukunft ihrer Unternehmen und Industriezweige auszutauschen. Mit einem neuartigen Konzept schließt der Blaue Salon diese Lücke. Er macht das Gespräch mit Top-Entscheidern möglich.

Der Blaue Salon wird gemeinsam von Handelsblatt.com und der IBM Deutschland veranstaltet. Ziel ist der Erfahrungsaustausch, die Diskussion von aktuellen Entwicklungen untereinander und mit Experten, die Vorstellung neuer Geschäftsmodelle auf Top-Entscheider-Niveau. Gastgeber sind: Erwin Staudt, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH und Vorsitzender der Initiative D21, sowie Peter Poppe, Chefredakteur Handelsblatt.com.

Stattfinden wird der erste Blaue Salon am 23. und 24. Oktober 2002 im Side Hotel Hamburg. Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Thema "Kampf um den Content - Medien- und Telekommunikationsunternehmen ringen um Strategien mit Zukunft".

Hintergrund

Medien- und Telekommunikationsunternehmen bewegen sich immer mehr aufeinander zu und geraten so verstärkt in eine Wettbewerbs-Situation. Immer mehr Medien bringen Premium-Dienste ins Netz, mit denen sie Leser binden und Umsatz generieren wollen. Zugleich investieren Telekommunikationsanbieter wie E-Plus (i-Mode) und die Telekom (Breitbandportal T-Online Vision) in Inhalte bis hin zu echten Web-"Programmen".

Der noch junge Markt für bezahlten Content ist also hart umkämpft. Über Allianzen versuchen die Anbieter, sich eine strategisch günstige Position zu sichern. Ein ganz anderer Ansatz zeigt sich im Modell AOL/ Time Warner: die komplette Integration beider Welten.

Dabei stehen sowohl aus Sicht der Unternehmer als auch der Kunden noch viele Fragen im Raum. Die Unsicherheiten fangen bei den Geschäftsmodellen an, erstrecken sich über die Art der Inhalte und enden bei den möglichen Preisen für einzelne Angebote.

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