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EZB interveniert gemeinsam mit USA und Japan zu Gunsten des Euro

Der Euro erholte sich auf die Ankündigung hin sprunghaft auf über 89 US-Cent.

ddp/vwd/rtr Frankfurt/M. Die Europäische Zentralbank (EZB) interveniert gemeinsam mit den Notenbanken der USA und Japan zu Gunsten des Euro.

Wie die EZB am Freitag in einer Telefonkonferenz mitteilte, sind die konzertierten Interventionen Ausdruck der gemeinsamen Besorgnis über die möglichen Auswirkungen der jüngsten Bewegungen im Euro-Wechselkurs auf die Weltwirtschaft. Der Euro erholte sich auf die Ankündigung hin sprunghaft auf über 89 US-Cent.

Das Bundesfinanzministerium hat die Intervention der Notenbanken von USA, Japan und der Euro-Zone zu Gunsten des Euro begrüßt. Ein Ministeriumssprecher sagte am Freitag in Berlin: "Wir freuen uns über die derzeitige Entwicklung." Eine Intervention sei ein mögliches Mittel. Zu den zu erwartenden Folgen für den Euro-Kurs wollte sich der Sprecher nicht äußern.

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