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EZB: Sorgen um US-Defizite könnten Druck auf Dollar verstärken

Das hohe Defizite der USA in der Leistungsbilanz könnten nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank weiter starken Druck auf den Dollar ausüben.

dpa-afx FRANKFURT. Das hohe Defizite der USA in der Leistungsbilanz könnten nach Einschätzung der Europäischen Zentralbank weiter starken Druck auf den Dollar ausüben. Eine Verminderung der Haushaltsdefizits der USA sei kurzfristig nicht zu erwarten, teilte Europäische Zentralbank (EZB) am Mittwoch in Frankfurt mit. Das Haushaltsdefizit gilt als eines der wichtigsten Ursachen für das hohe Leistungsbilanzdefizit.

Die EZB wiederholte die Einschätzung, dass die jüngsten Wechselkursbewegungen "unwillkommen" seien. Neben den US-Defiziten stelle auch der hohe Rohölpreis ein Risiko für die Konjunkturentwicklung in der Eurozone dar. Die EZB erwartet aber trotzdem eine anhaltende Konjunkturerholung im Jahr 2005.

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