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FA dementiert Pläne über Doppelfunktion

Der englische Fußball-Verband (FA) hat einen Zeitungsbericht dementiert, demzufolge nach dem Ende der Ära Sven-Göran Eriksson die Anstellung eines Nationaltrainers mit Doppel-Funktion auch als Vereinscoach möglich sei.

dpa LONDON. Der englische Fußball-Verband (FA) hat einen Zeitungsbericht dementiert, demzufolge nach dem Ende der Ära Sven-Göran Eriksson die Anstellung eines Nationaltrainers mit Doppel-Funktion auch als Vereinscoach möglich sei.

"Die FA möchte klarstellen, dass es keine Pläne gibt, die Position des englischen Nationalcoaches zu keinem Zeitpunkt in der Zukunft in eine Teilzeitstelle umzuwandeln", teilte der Verband auf seiner Homepage mit und reagierte damit umgehend auf einen Bericht des "Daily Mirror". Darin wurde ein FA-Funktionär zitiert, wonach sich die Auffassung immer mehr durchsetze, dass die Arbeit als Nationaltrainer ein Teilzeit- und kein Vollzeit-Job ist.

Gleichzeitig sicherte der Verband Eriksson absolute Rückendeckung zu: "Im Gegensatz zu unangebrachten und nicht hilfreichen jüngsten Zeitungsberichten, möchte die FA klarstellen, dass Coach Sven-Göran Eriksson die volle Unterstützung genießt."

Der schwedische Trainer war vor allem nach einer Affäre mit einer Sekretärin und dem 2:2 im ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Österreich stark in die Kritik geraten. In den Medien wird noch immer mit einem Wechsel Erikssons, dessen Vertrag bis 2008 datiert ist, zu Real Madrid spekuliert.

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