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«Fahrenheit 9 11» von Busk-Kritiker Michael Moore

Hamburg (dpa) - In Cannes wurde der neue Dokumentarfilm von Oscar-Preisträger und Bush-Kritiker Michael Moore vom Publikum frenetisch gefeiert und von der Jury mit der Goldenen Palme geehrt. Mit diesem Erfolg konnte der Film nach einigen Startschwierigkeiten in den USA dann doch in den Kinos anlaufen und sorgte umgehend für Rekordzahlen.

Hamburg (dpa) - In Cannes wurde der neue Dokumentarfilm von Oscar-Preisträger und Bush-Kritiker Michael Moore vom Publikum frenetisch gefeiert und von der Jury mit der Goldenen Palme geehrt. Mit diesem Erfolg konnte der Film nach einigen Startschwierigkeiten in den USA dann doch in den Kinos anlaufen und sorgte umgehend für Rekordzahlen.

Mit seiner typischen Mischung aus Fakten und Collagen will Moore die Politik von US-Präsident George Bush als eine Anhäufung von Lügen, Skandalen, Pannen und Manipulationen entlarven. Dabei wird aus der Dokumentation immer wieder ein Aufruf an die amerikanischen Wähler, im November ihr Kreuz auf keinen Fall bei Bush zu machen und ihn in die Bedeutungslosigkeit zu schicken. Frei nach der Devise: auch Information kann unterhalten.

(Fahrenheit 9/11, USA 2004, 110 Min., FSK ab 6, von Michael Moore)

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