Fahrer tappte in Radarkontrolle
Aktenstudium bei Tempo 140

Ein Autofahrer in der Schweiz fuhr mit 140 Kilometern pro Stunde nicht nur viel zu schnell, sondern war hinter den Akten, die er am Steuer studierte, gar nicht sichtbar.

wiwo/ap OENSINGEN. Polizei im Schweizer Kanton Solothurn ist bei einer Radarkontrolle auf der Autobahn A1 bei Oensingen ein ungewöhnlicher Schnappschuss gelungen. Der Fahrer fuhr mit 140 Kilometern pro Stunde nicht nur viel zu schnell, sondern war hinter den Akten, die er am Steuer studierte, gar nicht sichtbar.

Der Mercedes-Fahrer war Mitte April in die Radarkontrolle getappt. Es sei gar nicht auszudenken, was bei solch verantwortungslosem Verhalten alles passieren könne, hieß es in der Polizeimeldung vom Montag. So scheine sich der Automobilist nicht im Klaren zu sein, dass ein Auto bei Tempo 140 in einer Sekunde fast 40 Meter zurücklege. Neben einer Buße für zu schnelles Fahren hat die Polizei den Mann beim zuständigen Untersuchungsrichteramt angezeigt.

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