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Familienrecht

BGH-Beschlussvom 14.01.2004 00:00:00 - XII ZB 30/02



Bundesgerichtshof
Familienrecht


PStG § 49 Abs. 2

Zur Beschwerdebefugnis der Aufsichtsbehörde auch gegen Entscheidungen, die ihrem eigenen Antrag stattgeben.

EGBGB Art. 224 § 3; BGB §§ 1618 Satz 6, 1617c Abs. 2 Nr. 1 und 2



Durch die Einbenennung wird der neue Geburtsname des Kindes - vorbehaltlich einer weiteren Einbenennung - grundsätzlich unverwandelbar fixiert. Nimmt der sorgeberechtigte Elternteil nach Scheidung seiner Ehe gem. § 1355 Abs. 5 Satz 2 BGB wieder seinen Geburtsnamen an, kann sich das Kind dieser Namensänderung nicht anschließen.



BGH-Beschluss vom 14.01.2004 - XII ZB 30/02





Quelle: DER BETRIEB, 18.02.2004

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