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Fantastic baut 30 Prozent der Arbeitsplätze ab

Reuters ZUG. Die in der Breitbandtechnologie tätige Schweizer Fantastic Corp will rund 30 % der gut 350 Arbeitsplätze abbauen und mehrere Verkaufsbüros zusammenlegen. Das Unternehmen, dessen Aktien am Neuen Markt in Frankfurt gehandelt werden, will im nächsten Jahr die Betriebskosten um neun Mill. $ senken. Der Breitbandmarkt sei insgesamt langsamer gewachsen als erwartet, erklärte Fantastic am Donnerstag weiter. Im laufenden Jahr werde mit einem Verlust von 55 bis 60 Mill. $ gerechnet.

Die Fantastic-Aktie notierte bei 1,85 Euro im Vergleich zu einem Jahreshoch bei 54,40 Euro.

Fantastic teilte weiter mit, das Umsatzziel für das Jahr 2000 von 35 Mill. $ werde nicht erreicht. Die flüssigen Mittel würden 84 Mill. $ betragen. Die Umstrukturierung soll bis Mitte 2001 abgeschlossen sein.

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