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'FAS': Vodafone verringert Abstand zu T-Mobile auf deutschem Markt

(dpa-AFX) Frankfurt - Der Kampf im deutschen Mobilfunkgeschäft spitzt sich einem Pressebericht zufolge zu. Die Nummer zwei im deutschen Mobilfunkgeschäft, Vodafone Group Plc < VOD.ISE > < VOD.FSE > , schließe zum deutschen Marktführer T-Mobile auf, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

(dpa-AFX) Frankfurt - Der Kampf im deutschen Mobilfunkgeschäft spitzt sich einem Pressebericht zufolge zu. Die Nummer zwei im deutschen Mobilfunkgeschäft, Vodafone Group Plc < VOD.ISE > < VOD.FSE > , schließe zum deutschen Marktführer T-Mobile auf, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung".

Im vergangenen Quartal habe Vodafone 460.000 neue Kunden gewonnen, schrieb die Zeitung in ihrer jüngsten Ausgabe unter Berufung auf einen Unternehmenssprecher. Damit verringere sich der Abstand zur Telekom-Tochter < DTE.ETR > .

Ein Sprecher von T-Mobile verwies am Sonntag auf Anfrage von dpa-AFX auf die Präsentation der aktuellen Kundenzahl am kommenden Donnerstag. Gleichwohl stellte er das Aufholen von Vodafone in Frage.

'FAS': Nervosität Steigt

Die "FAS" hatte unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, bei der Telekom steige angesichts der Aufholjagd von Vodafone in letzter Zeit die Nervosität. Die Briten hätten mit Kampfpreisen ihre Umts-Karte vermarktet und damit offenbar Erfolg, berichtete die Zeitung.

Unterdessen sei auch die Position von T-Mobile-Deutschland-Chef Timotheus Höttges nicht mehr unumstritten, nachdem er interne Zielvorgaben verfehlt habe. Mit Spannung werde nun erwartet, was Telekom-Chef Kai Uwe Ricke am kommenden Donnerstag neben den Kundenzahlen zur Neuausrichtung des Konzerns und den damit verbundenen personellen Konsequenzen zu sagen habe.

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