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'FAZ': Fast alle 150 Liegenschaften des Deka-Fonds werden von BaFin überprüft

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nimmt einem Zeitungsbericht zufolge bei ihrer Sonderprüfung der Deka Immobilien Investment Gmbh fast alle 150 Liegenschaften des Immobilienfonds unter die Lupe.

dpa-afx FRANKFURT. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nimmt einem Zeitungsbericht zufolge bei ihrer Sonderprüfung der Deka Immobilien Investment Gmbh fast alle 150 Liegenschaften des Immobilienfonds unter die Lupe. Geprüft werden solle, ob die in der Bilanz stehenden Werte für die Immobilien nicht zu hoch angesetzt seien, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ("FAZ"/Donnerstagausgabe) ohne Quellen zu nennen.

Die Dekabank selbst hatte am Mittwoch mitgeteilt, dass die Prüfung der BaFin auf Wunsch der Deka auf die Bewertung weiterer Objekte des Deka-Immobilienfonds ausgeweitet worden seien. Bislang standen vor allem das Auftragswesen, die Geschäftsbeziehungen zu Dritten und die allgemeine Organisation der Gesellschaft im Mittelpunkt der BaFin-Aktivitäten.

Unter Berufung auf einen Mitarbeiterbrief schreibt die "FAZ", die Geschäftsführer der Deka Immobilien hätten einen detaillierten Maßnahmenkatalog angekündigt, um "wieder ein attraktives Anlageprodukt zu generieren". So wolle die Dekabank die Betreuungsqualität gegenüber ihren Vertriebspartnern, den Sparkassen, deutlich ausbauen, um Vertrauen zurückzugewinnen. "Wir werden der Forderung des Marktes nach mehr Transparenz nachkommen", zitiert die Zeitung aus dem Brief. Zudem solle das Risikomanagement verbessert werden.

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