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Fazit

Eine Internet-Verbindung über den Satelliten aufbauen ist aufwendig und teuer.

no DÜSSELDORF. Neben der digitalen Empfangsanlage, dem Schüssel und der PC-Karte benötigt der Anwender auch noch einen "normalen Internetzugang", um die Daten beim Satelliten anzufordern. Der fehlende Rückkanal macht das Surfen mit der Satelliten-Schüssel nicht attraktiv. Auch wenn die Bandbreite bei Satellitenübertragungen hoch ist - es können bis zu 155 Megabit pro Sekunde erreicht werden - überwiegen heute noch die Nachteile.

Durch die Zeitverzögerung von 0,25-0,5 Sekunden können auch keine Telefonie oder Online-Gaming über die Sat-Schüssel betrieben werden. Die Situation wird sich ändern, wenn die Satellitenbetreiber ihre Anlagen auf bidirektionale Datenkommunikation umrüsten. Wenn dann der Preis noch stimmt, kann die Datenkommunikation über die Sat-Schüssel ihren großen Vorteil ausspielen: die absolute Standortunabhängigkeit.

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