FC Bayern zählt die meisten Verletzten
Metzelder wird immer mehr zur tragischen Figur

Beim HSV schauen die Angreifer Benjamin Lauth (Fußbruch) und wohl auch Naohiro Takahara (Lungenembolie) zu. "Wir haben in die Qualität des Teams investiert und nicht in Quantität. Jetzt darf sich keiner mehr verletzen, sonst wird es ganz eng", sagte Trainer Klaus Toppmöller. Double-Gewinner Bremen muss weiter auf Ümit Davala (Schambein-Entzündung) und Krisztian Lisztes (Kreuzbandriss) verzichten. Ohne Yildiray Bastürk (Wadenverletzung) startet Hertha BSC in die neue Saison. "Das können wir verkraften", sagte Manager Dieter Hoeneß. Giuseppe Reina (Kreuzbandriss) und Marko Rehmer (Doping-Sperre) sind ebenfalls zum Zuschauen verdammt.

Leicht geschwächt gehen der VfL Wolfsburg, Hannover 96 , der 1. FC Nürnberg, Mainz 05, der 1. FC Kaiserslautern (alle zwei Verletzte) sowie Bayer Leverkusen, Arminia Bielefeld und Schalke 04 (je 1) ins Rennen. Keine Ausfälle haben der VfL Bochum, der VfB Stuttgart und Hansa Rostock. In Dennis Bührer, Abder Ramdane, Wilfried Sanou und Lars Hermel beklagt der SC Freiburg die zweit meisten Verletzten.

Bei Borussia Mönchengladbach bleibt Steffen Korell der große Pechvogel. Der Abwehrspieler hatte sich gerade nach über einjähriger Zwangspause wieder herangekämpft, als ihn ein Innenbandriss im Knie erneut zurückwarf. Auf ein baldiges Comeback hofft der seit Mai verletzte U-21-Nationalspieler Thomas Broich (Sehnenverletzung). "Es brennt bei mir, ich bin heiß, aber die Vernunft und die Ärzte mahnen zur Vorsicht", sagte der Mittelfeldakteur.

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