Feiertagsverkehr
Große Staus an Gründonnerstag bleiben aus

Es kam nicht so schlimm, wie zunächst befürchtet. Stockender Verkehr hier und da, ein paar längere Staus - aber kein Verkehrschaos.

dpa HAMBURG. Die zum Auftakt des Osterwochenendes befürchteten großen Staus sind bis zum frühen Donnerstagabend weitgehend ausgeblieben. Stockenden Verkehr gab es nach Angaben der Polizei auf Bayerns Autobahnen. Auf der A sechs Heilbronn-Nürnberg kamen die Autos auf 30 Kilometern nur schleppend voran. Einen 14 Kilometer langen Stau gab es auf der A drei Richtung Würzburg. Regen Verkehr gab es auf Thüringens Straßen. Der Verkehrswarndienst in Erfurt registrierte am Nachmittag auf der A vier Dresden-Frankfurt/Main bei Eisenach "stop and go".

Auf den Autobahnen im Norden stellte die Polizei "dichten Verkehr aber keine nennenswerten Staus" fest. Auch auf der viel befahrenen A zwei zwischen Berlin und Hannover rollten die Fahrzeuge weitgehend störungsfrei. Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen blieb die Lage auf den Straßen ebenfalls ruhig. Der "große Aufmarsch" der Blechlawinen könne aber noch am Karfreitag erfolgen, hieß es.

Reisende in Richtung Polen mussten allerdings schon am Donnerstagmorgen an einigen Grenzübergängen in Brandenburg lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Teilweise standen die Autofahrer bis zu fünf Stunden im Grenzstau.

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