Fertigstellung für 2002 geplant
Analytik Jena erhält Großauftrag aus Russland

Das Unternehmen übernimmt als Generalauftragnehmer die medizinisch-technische Planung eines Behandlungszentrums in Barnaul. Das Auftragsvolumen beträgt 50 Mill. DM.

Reuters FRANKFURT. Die Analytik Jena AG hat einen Großauftrag aus Russland im Volumen von mehr als 50 Mill. DM erhalten. Wie das Unternehmen am Dienstag in einer Pflichtveröffentlichung mitteilte, übernimmt es für das Regionalzentrum für Strahlen- und Ökologiemedizin in Barnaul als Generalauftragnehmer die medizinisch-technische Planung des Behandlungszentrums und die schlüsselfertige Gesamtausstattung mit modernster Medizintechnik. Den Angaben zufolge ist Analytik Jena für die Planung, Ausstattung und Ausrüstung von Reinsträumen und Laboreinheiten mit radiologischen und endoskopischen Diagnosesystemen, Geräten zur Röntgentherapie sowie medizinische Behandlungsausrüstungen verantwortlich.

Aufgrund dieses Großprojektes werde sich der in dem Geschäftsbereich "lab solutions" geplante Umsatz in den nächsten beiden Geschäftsjahren mehr als verdoppeln und akkumuliert ein Volumen von über 90 Mill. DM erreichen, teilte die Gesellschaft weiter mit. Der Beginn des Projektes, dass auf der Prioritätenliste der russischen Regierung stehe, sei noch für dieses Geschäftsjahr geplant. Voraussetzung dafür sei, dass die russische Regierung die bereits zugesagten finanziellen Mittel bereitstelle und von deutscher Seite eine Hermes-Bürgschaft für dieses Vorhaben ausgestellt werde. Die Gesamtfertigstellung des Projektes, das in fünf Phasen unterteilt sei, sei für den März 2002 geplant, hieß es.

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