Fertigung der bayrischen Großlimousine erstmals außerhalb Deutschlands
7er BMW rollt bald in Thailand vom Band

Der Münchener Autobauer BMW will künftig auch in Asien sein Top-Modell "7er" vom Band laufen lassen und investiert dafür 15 Millionen Euro in sein thailändisches Werk.

Reuters MÜNCHEN. Die Produktionsstätte in der Provinz Rayong werde die erste außerhalb Deutschlands sein, die die Großlimousine herstelle, teilte das bislang von der weltweiten Flaute an den Automärkten kaum betroffene Unternehmen am Montag in München mit. Für den Bau eines zusätzlichen Montagebandes und Einrichtungen für den Karosserie-Rohbau würden 15 Millionen Euro investiert.

Durch den Ausbau werde die Kapazität des Werks bis zum Jahr 2005 auf etwa 6000 Einheiten erhöht. Die maximale Zielkapazität liege weiter bei 10 000 Fahrzeugen. Bislang werden in Rayong die Modelle "318" und "323" produziert. Neben dem "7er" soll ab 2003 auch der neue "330" in dem asiatischen Werk vom Band laufen.

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