Fertigung der E-Klasse läuft an
Daimler-Chrysler-Betriebsrat sieht keine Gefahr für Beschäftigung

Keine Gefahr für die Beschäftigung der Arbeitnehmer sieht der Gesamtbetriebsratsvorsitzende der Daimler-Chrysler AG, Stuttgart, Erich Klemm.

vwd STUTTGART. Er wies darauf hin, dass bei Mercedes-Benz sogar große Anstrengungen notwendig seien, um das ehrgeizige Programm im ersten Halbjahr 2002 erfüllen zu können, zumal die Fertigung der neuen E-Klasse anlaufe. Einige der Mercedes-Benz-Werke seien bereits voll ausgelastet.

Auch für den Nutzfahrzeugbereich sei er trotz der Abschwächung weiterhin zuversichtlich, erklärte Klemm, der auch stellvertretender Vorsitzender des Daimler-Chrysler-Aufsichtsrates ist. Die mittlerweile erreichten Arbeitszeitregelungen seien so flexibel, dass größere Schwankungen der Auftragslage bewältigt werden könnten. Die Entwicklung bei Chrysler in den USA liegt nach Einschätzung von Klemm "ordentlich im Plan".

Falls das Daimler-Chrysler-Werk "Eurostar" im österreichischen Graz wie geplant an die kanadische Magna-Gruppe veräußert werden sollte, seien Absicherungsmaßnahmen für die dortigen Mitarbeiter erforderlich, sagte Klemm. Die Beschäftigungsmöglichkeiten in dem Werk würden jedoch positiv eingeschätzt, fügte Klemm hinzu.

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