Fiat behält Kontrolle
Ferrari geht an die Börse

Ob der Kurs so rasant vorankommt wie die Sportwagen auf der Straße, das muss die Zukunft zeigen: Der italienische Sportwagenbauer Ferrari geht an die Börse.

dpa ROM. Das haben die Aufsichtsräte von Fiat und Ferrari bei der Hauptversammlung des Fiat-Konzerns beschlossen. Das Unternehmen solle vom Ende des Jahres an an der Börse notiert werden, teilte Fiat mit. Bereits seit Wochen wurde in Italien über einen Ferrari-Börsengang spekuliert. Der Turiner Fiat-Konzern hält 90 Prozent an dem Sportwagen-Produzenten, den er 1988 übernommen hatte. "Fiat will auch nach Abschluss der Platzierung die Kontrolle über Ferrari behalten", hieß es.

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