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Fiat und General Motors wollen Streit um Verkaufsoption gütlich beilegen

Die Autokonzerne General Motors und Fiat wollen ihren Streit um die Verkaufsoption der Autosparte der Italiener in einem Schlichtungsverfahren beilegen. Das teilte Fiat am Mittwoch mit.

dpa-afx TURIN/DETROIT. Die Autokonzerne General Motors und Fiat wollen ihren Streit um die Verkaufsoption der Autosparte der Italiener in einem Schlichtungsverfahren beilegen. Das teilte Fiat am Mittwoch mit. Am Dienstag hatte es einen Spitzengespräch zwischern GM-Chef Rick Wagoner und dem Fiat-Vorstandsvorsitzenden Sergio Marchionne gegeben.

Fiat hatte im Jahr 2000 rund 20 Prozent seiner Autosparte an die Amerikaner verkauft. Dieser Anteil hat sich inzwischen durch die Kapitalerhöhung bei Fiat auf etwa zehn Prozent reduziert. Die Option besagt, dass Fiat ab dem 1. Januar 2005 seinen restlichen Anteil an GM verkaufen kann. Die Option gilt bis zum Juli 2010. GM vertritt jedoch den Standpunkt, Fiat habe durch eine zwischenzeitliche Kapitalerhöhung den Vertrag gebrochen. Fiat schreibt tiefrote Zahlen und ist daher für den weltgrößten Autokonzern nicht mehr interessant.

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