Fiedler vor Karriere-Ende
Gute Bilanz der Bahn-Sprinter

Der deutsche Bahn-Vierer ist auf Medaillen-Kurs. Einen Tag nach dem Olympiasieg von Jens Fiedler, René Wolff und Stefan Nimke im Teamsprint manövrierte sich auch der Vierer in eine hoffnungsvolle Position und fährt am Montag in Athen um die Bronzemedaille.

ATHEN. In der ersten Runde bezwangen Robert Bartko, Guido Fulst, Christian Lademann und Leif Lampater am Sonntag mit der viertbesten Zeit aller Rad-Teams die Niederlande und treffen am Montag im kleinen Finale auf Spanien.

Nach dem totalen Rückzug bei der WM 2003 in Stuttgart und dem Nominierungs-Hickhack vor Athen hatte das in Sydney noch mit Gold dekoriert einstige Aushängeschild des deutschen Bahnradsports schlechte Prognosen. Das neu formierte Quartett ohne Jens Lehmann und Daniel Becke setzte sich aber gegen alle Widerstände durch. Gegen Weltmeister Australien und Großbritannien, die Gold ausfahren, waren aber auch Bartko und Kollegen machtlos, zumal Lademann in der ersten Runde schon früh abreißen ließ.

Bartko, zweifache Olympiasieger von Sydney hat seine Scharte mit dem Vorstoß des Vierers wenigstens zum Teil ausgewetzt. Zum Auftakt der Bahn-Wettbewerbe im Athener Velodrom war der Straßenprofi des niederländischen Rabobank-Teams in der Einzel-Verfolgung in der ersten Runde sang- und klanglos untergegangen. Überraschend erreichte Katrin Meinke (Cottbus) im Sprint über den Hoffnungslauf das Viertelfinale am Montag und hat sogar Aussicht auf eine Medaille.

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