Filtertechnik
Strom gegen feinsten Staub

Sie sind winzig, aber extrem gefährlich für die Gesundheit: feinste Staubpartikel, die das bloße Auge gar nicht sieht. Sie gelangen unbehindert in die Lunge und können hier im schlimmsten Fall Krebs erzeugen.

WiWo DÜSSELDORF. Herkömmliche Filter in Kraftwerken, Müllverbrennungsanlagen und anderen industriellen Einrichtungen halten nur die gröberen Teilchen zurück. Anders Carola, eine Neuentwicklung aus dem Forschungszentrum Karlsruhe. Der so genannte Aerosolabscheider fängt selbst Partikel ein, die einen Durchmesser von weniger als einem tausendstel Millimeter haben.

Dazu wird die staubhaltige Luft durch ein starkes elektrisches Feld geschickt. Die Teilchen laden sich auf und fliegen auf ebenfalls elektrisch geladene Metallplatten. Dort bleiben sie hängen. Von Zeit zu Zeit werden sie entfernt. Der Tuttlinger Maschinenbauer Handte hat mit dieser Technik ein System entwickelt, das Ölnebel aus der Luft entfernt.

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